Das alte System – ein Ort der Anpassung
- Monica Droste
- 13. Juli 2025
- 9 Min. Lesezeit

„Mama, Papa – wir verstehen euch nicht.Ihr schickt uns in eine Welt, die unsere Herzen nicht hört, unsere Fragen nicht sieht und unsere Einzigartigkeit nicht anerkennt…“
So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn Kinder uns wirklich sagen würden, wie sie Schule heute erleben.
Ein Ort, der ihnen selten entspricht.
Ein Ort, der nicht fragt: Wer bist du wirklich?, sondern: Was kannst du leisten?
Viele Eltern spüren längst, dass etwas nicht stimmt.
Dass die Schule unserer Zeit eher trennt statt verbindet, eher fordert statt fördert.
Dass sie Kinder nicht stärkt, sondern sie innerlich entmutigt.
„Dort werden wir uns niemals zu einer selbstbewussten Persönlichkeit entwickeln können, wenn ihr uns nicht dabei unterstützt.“
Drill statt Entfaltung.
Leistung statt Menschlichkeit.
Kinder, die ihre Flügel verlieren.
In einem System, das Gleichförmigkeit verlangt, verlieren Kinder das Vertrauen in ihre Einzigartigkeit. Sie lernen, sich zu messen – statt sich zu entdecken. Sie werden bewertet – statt begleitet.
Selbstwert?
Wird durch Noten definiert.
Kreativität? Stört den Plan.
Einzigartigkeit? Macht das System nervös.
Dabei ist längst klar:
So können unsere Kinder keine gesunde Persönlichkeit entwickeln.
Wenn wir sie stärken wollen, brauchen sie uns – als bewusste Begleiter, nicht als stille Zuschauer.
Das neue Zeitalter – was Kinder heute wirklich brauchen
Wir leben nicht mehr in der alten Welt.
Die Zeit der blinden Anpassung, der reinen Pflichterfüllung und des stillen Ertragens geht zu Ende.
Eine neue Zeit bricht an – und unsere Kinder stehen an ihrer Schwelle.
Diese Kinder sind nicht „anders“ im problematischen Sinn – sie sind Vorreiter.
Lichtträger, Visionäre, Brückenbauer.
Sie spüren, dass wir als Menschheit aufbrechen.
Sie kommen mit einer ganz anderen inneren Landkarte.
Sie leben bereits jetzt die Energie einer neuen Erde.
Doch sie kommen in eine Welt, die dafür (noch) keine Sprache hat.
„Unsere Kinder brauchen nicht mehr Druck – sie brauchen unser echtes Dasein.“
„Sie brauchen Vorbilder, keine Erzieher.“
Was Kinder heute wirklich brauchen:
Erwachsene, die echt sind – nicht perfekt.
Räume, in denen sie sich spüren – nicht optimieren müssen.
Verbindung, die bleibt – auch wenn es schwierig wird.
Vertrauen in ihre innere Führung – statt Kontrolle von außen.
Mutige Eltern, die bereit sind, mit ihnen zu wachsen.
Sie brauchen einen Gegenpol zu einer Welt, die oft noch auf Angst basiert.
Sie brauchen einen sicheren Hafen, um ihre Einzigartigkeit zu bewahren, ihre Schöpferkraft zu erkennen und ihre Liebe nicht zu verlieren.
Sie wollen gesehen werden. Gefühlt.
Nicht „erzogen“, sondern begleitet.
Denn viele von ihnen erinnern sich an das, was wir vergessen haben:
Dass Leben leicht sein darf. Dass wir Schöpfer sind. Dass Liebe die größte Kraft ist.
Zwischen den Welten – das Nicht-Ankommen der neuen Kinder
Viele Kinder der Neuen Energie sind mit einem großen inneren Wissen auf diese Erde gekommen.Sie tragen Erinnerungen in sich an eine Welt, die frei, lichtvoll und verbunden ist.
Doch die Realität, in der sie landen, fühlt sich für sie oft wie ein Schock an.
Eine Welt voller Regeln, Bewertungen, Masken – statt gelebter Wahrheit, Herzverbindung und Authentizität.
„Sie sind mit großem Wissen hierhergekommen, aber niemand hat sie gelehrt, dieses Wissen zu ihrem eigenen Wohle und zum Wohle aller einzusetzen.“
Sie erinnern sich an Leichtigkeit.
An tiefe Verbindung.Und sie nehmen daher die Beschränkungen des Lebens auf der Erde besonders schmerzhaft wahr.
Die Folge: ein innerer Rückzug, ein Gefühl von Fremdheit, oft sogar Lebensüberdruss.
Denn: Sie haben nicht erlebt, dass das Leben ein freudvolles, lustvolles, großartiges Fest ist.
Sie wissen, was möglich ist – aber niemand versteht ihre Sprache.
„Ihr Hiersein trägt gewisse autistische Züge.
Sie wissen, wie die Welt sein könnte, sie wissen auch, was Schöpferkraft ist,aber die Besonderheiten der irdischen Schöpfung… sind ihnen nicht nachvollziehbar.“
Sie wollen erschaffen, aber kennen den Weg von der Idee zur Umsetzung nicht.
Sie wollen heilen, aber scheitern an der emotionalen Dichte ihrer Umwelt.
Sie erwarten Nähe, stoßen aber auf Verwirrung und Ablehnung.Oft verwechseln sie Denken mit Fühlen – und versuchen, mit Sprache und Intellekt Kontrolle über ihre Welt zu gewinnen.
„Sie denken, sie fühlen. Und sie versuchen mitunter, ihre Welt durch ‚Zutexten‘ zu kontrollieren.“
Sie können die menschlichen Signale nicht deuten,weil sie um die Verbindung mit allem wissen – und die Trennung nicht akzeptieren wollen.
Ihr tiefes Wissen um Ganzheit kollidiert mit einer Welt, die sie spaltet.
Das Gefühl des Alleinseins – und der Ruf nach Selbstmacht
Ihr Alleinsein ist kein Fehler – es ist ein Übergang.
Ein notwendiges Stadium auf dem Weg in die neue Energie.
Doch nur, wenn es bewusst durchlebt und nicht als Mangel interpretiert wird.
„Die innere Leere beinhaltet den Abschied von alten Abhängigkeiten –sofern sie bewusst als Leere akzeptiert und die Integration in die neue menschliche Schöpfer-Gemeinschaft angestrebt wird.“
Viele dieser Kinder schaffen sich Probleme im Außen, um sich überhaupt irgendwie zu spüren.Sie verstricken sich in Konflikte, um Erdung zu erfahren.
Doch das erzeugt Ablehnung, Scham, Isolation.
Sie landen zwischen den Welten – ohne Anker, ohne echte Entscheidung für das Leben.
Was sie brauchen, ist kein Mitleid – sondern Begleitung auf Augenhöhe.
Was sie brauchen, ist nicht Erziehung – sondern Erinnerung.
Nicht Druck – sondern Präsenz.
Nicht weitere Konzepte – sondern unsere gelebte Wahrheit.
Im nächsten Abschnitt wenden wir uns genau dem zu:
Was es braucht, damit diese Kinder in ihrer Kraft bleiben – und wir als Erwachsene heilend mitgehen können.
Selbstheilung – der Schlüssel zur Begleitung
Wenn wir wirklich verstehen wollen, was Kinder heute brauchen,müssen wir bereit sein, unsere eigene Geschichte anzuschauen.
Denn:
Wollen wir unsere Kinder heilen, müssen wir uns selbst heilen.
Kinder der neuen Zeit reagieren auf unsere inneren Spannungen – nicht nur auf unser Verhalten.Sie spiegeln, was unausgesprochen bleibt.
Sie durchleuchten unsere Schutzmauern.
Sie machen sichtbar, was in uns selbst noch im Schatten liegt.
Sie spüren, ob wir in Verbindung mit uns selbst sind.
Ob wir uns annehmen – oder noch kämpfen.
Ob wir leben – oder funktionieren.
Elternsein in der neuen Zeit bedeutet: inneren Wandel zulassen.
„Wir Erwachsenen haben diesen Weg meist von einer anderen Warte aus beschritten:
Wir kommen aus der Schwere wieder in die Leichtigkeit und erleben die Transformation hautnah.“
Die Kinder fordern uns nicht heraus, weil sie schwierig sind.Sondern weil sie uns erinnern wollen, wer wir wirklich sind.
Sie laden uns ein:
aus der Angst in die Liebe zu gehen,
aus dem Reagieren ins bewusste Handeln,
aus dem Kontrollieren ins Vertrauen.
Heilung ist kein Ziel – sondern ein gelebter Weg
Viele Erwachsene spüren heute: „Ich will es anders machen als meine Eltern – aber wie?“
Die Antwort liegt nicht in neuen Erziehungsmethoden.Sondern in einem mutigen JA zu dir selbst.
In der Entscheidung, deine alten Wunden zu heilen.
In der Bereitschaft, mit deinem Kind zu wachsen.
„Dies hat eine große Bedeutung für den Umgang mit den neuen Kindern.
Viele wissen schon, dass sie selbst heil sein müssen oder mindestens auf dem Weg bewusster Heilung,um ihren Kindern ein Heiles Sein zu ermöglichen.“
Heilung geschieht in Beziehung.
Und das größte Geschenk, das du deinem Kind machen kannst, ist dein eigener Entwicklungsweg.
Bildung neu denken – für eine neue Erde
Das, was wir heute Schule nennen, hat ausgedient.
Nicht, weil Wissen unwichtig ist –sondern weil das WIE und WOFÜR längst nicht mehr zur Zeitqualität passen.
„Der bisher völlig vom Leben getrennte Schulunterricht hat ausgedient,ebenso die bekannte Trennung von Kinder- und Erwachsenenwelt.“
Unsere Kinder brauchen keine normierten Lehrpläne,sie brauchen echte Räume:
für Entfaltung, für Mitgestaltung, für Verbindung.Sie wollen Leben – nicht Theorie.
Bildung bedeutet in der neuen Zeit: gelebte Gemeinschaft
„Die neu geborenen Kinder der Neuen Energie sind das direkte Abbild ihrer Umgebung.“
Sie spiegeln unsere emotionale Landschaft –nicht unsere Worte oder pädagogischen Maßnahmen.Sie spüren, ob wir meinen, was wir sagen.Sie durchdringen Strukturen – und reagieren auf Energiemuster.
Viele leiden an Hautproblemen, Verhaltensauffälligkeiten oder Rückzug,weil sie unausgesprochene Spannungen in ihrer Umgebung durch sich hindurchleiten.
Ihr Verhalten ist ein Ausdruck von Überforderung – nicht von Störung.
Neue Bildung entsteht aus gelebtem Miteinander:
Gruppen, die sich aus echtem Interesse bilden – nicht nach Alter.
Erwachsene, die vorleben statt vorgeben.
Strukturen, die dem Leben folgen – nicht das Leben einengen.
Zeiten und Räume, die bewusst gestaltet werden – und sich zugleich der Synchronizität hingeben dürfen.
„Wir werden gemeinsam die Zeiten und Räume erschaffen, in denen unser Austausch und Wirken stattfindet –und parallel dazu die Zeiten und Räume respektieren, die individuellem Wirken vorbehalten sind.“
Die neue Schule ist kein Ort mehr – sie ist ein Feld
Ein Feld aus Verbindung, Wachstum und Selbstverantwortung.
Ein Raum, in dem Lernen natürlich geschieht – durch Erfahrung, durch Beziehung, durch Inspiration.Ein Ort, an dem Kinder wieder spüren:
„Das Leben ist ein Fest.“
„Wir leben ihnen vor, wie wir das Schöpfersein verstehen und geben ihnen unser Wissenüber die Besonderheiten des Lebens in der irdischen Materie weiter.“
🔗 Inspiration & gelebter Wandel – Riccardo Leppe zeigt, wie es anders geht
Ein beeindruckendes Beispiel für einen neuen Bildungsweg ist Riccardo Leppe mit seinem Projekt Wissen schafft Freiheit. Er zeigt in Schulen, Familien und Bildungseinrichtungen, wie Kinder sich selbstständig Wissen aneignen, mit Freude lernen und dabei ihr volles Potenzial entfalten können – ganz ohne Leistungsdruck und Notenstress.
Sein Wirken zeigt:
Es ist nicht nur möglich – es geschieht bereits.
Die neue Bildung ist kein Zukunftstraum. Sie entsteht durch Menschen, die heute losgehen.
Die Rolle der Erwachsenen – Vorbild statt Kontrolle
Die Kinder der neuen Zeit folgen nicht mehr blind.Sie hören nicht auf Autorität – sondern auf Authentizität.Sie orientieren sich nicht an Regeln – sondern an Schwingung.
Sie vertrauen nicht dem Schein – sondern dem Gefühl.
Deshalb braucht es keine Erzieher mehr – sondern echte Menschen.
„Im Übergang ist es ganz deutlich, dass sie erwarten,dass wir ihnen Beispiel sind – aber keine Diktatoren.“
Wir dürfen vorleben, nicht vorschreiben
Kinder beobachten genau.Sie spüren, ob wir unsere Wahrheit leben.Sie merken, ob wir aus dem Herzen sprechen – oder aus einem inneren Mangel.
Unsere Haltung überträgt sich – mehr als jedes gesprochene Wort.
„Wir leben ihnen vor, Emotionen von Wahrnehmungen zu trennen.
Wir leben die herzliche Verbindung,denn Schöpfung auf der Erde ist eine gemeinschaftliche Aufgabe,der wir uns von verschiedenen Ebenen aus nähern.“
Keine Kontrolle, sondern Vertrauen in ihre innere Führung
Diese Kinder besitzen ein starkes inneres Navigationssystem.
Sie wissen, was sie brauchen – auch wenn es (noch) nicht in Worte passt.
Sie folgen ihrer Intuition, nicht gesellschaftlichen Erwartungen.
Unsere Aufgabe ist nicht, sie zu lenken – sondern Räume zu halten,in denen sie sich selbst erkennen und entfalten können.
Neue Erwachsenenrolle: Bewusst, liebevoll, mit offenem Herzen
Wir bieten einen sicheren äußeren Raum,
damit sie ihren inneren sicheren Raum erleben können.
Wir vertrauen auf ihre Weisheit – und lassen sie zugleich nicht allein.
Wir begleiten Übergänge, statt sie zu kontrollieren.
„Letzten Endes werden sich fließende, dynamische Gewohnheiten herausbilden,die intensiver mit der Lebenswirklichkeit des Einzelnen verbunden sindals die bisher üblichen zeitlichen, räumlichen und inhaltlichen Vorgaben,die aus lebendigen Individuen funktionierende Arbeitsroboter schmieden sollten.“
Kinder sind keine leeren Gefäße, die gefüllt werden müssen.
Sie sind voll – und brauchen Räume, in denen sie überfließen dürfen.
Nicht von Druck, sondern von Lebendigkeit, Neugier und Freude
Ausblick und Einladung – Für eine neue Lern- und Lebenswelt
Wir stehen als Eltern, Begleiter, LehrerInnen und Menschen an einem Wendepunkt.
Ein „Weiter so“ fühlt sich nicht mehr stimmig an.
Die Strukturen bröckeln. Die Kinder sprechen – auch wenn sie still sind.
Sie senden uns Botschaften – durch ihr Verhalten, ihre Fragen, ihre Gefühle.
Jetzt ist es an uns, zuzuhören.Nicht mit alten Antworten, sondern mit offenem Herzen.
Es beginnt bei uns
„Wollen wir unsere Kinder heilen, müssen wir uns selbst heilen.“
Die Transformation beginnt nicht im Klassenzimmer, sondern in unseren Wohnzimmern.
Nicht mit Schulreformen, sondern mit Selbstreflexion.
Nicht durch neue Pläne, sondern durch neue Präsenz.
Wir dürfen unsere eigenen Muster durchbrechen,unsere Kindheitswunden erkennen und beginnen, authentisch zu leben.
Denn je mehr wir selbst in unsere Kraft kommen,desto klarer, freier und liebevoller wird unser Umgang mit den Kindern.
Gemeinsam gestalten – nicht allein kämpfen
Die neue Bildungswelt entsteht nicht durch Einzelkämpfer –sondern durch ein wachsendes Feld bewusster Menschen,die bereit sind, neue Wege zu gehen – im alten System und darüber hinaus.
Menschen, die sich gegenseitig stärken,die gemeinsam Visionen halten,und Schritt für Schritt zeigen:
„Es geht auch anders – und es beginnt bei uns.“
Ein Fest des Lebens – für unsere Kinder und mit ihnen
„Unsere Aufgabe wird darin bestehen, diesen neuen Kindern die Fröhlichkeit vorzuleben und sie mit ihnen gemeinsam zu entdecken,denn das hat eine höhere Bindekraft als das Leid,welches ohnehin in der Neuen Erde ausgedient hat.“
Lasst uns mit ihnen lachen, tanzen, staunen.
Lasst uns Räume schaffen, in denen sie sich sicher fühlen,wo sie lernen dürfen, wer sie sind –und wo auch wir uns daran erinnern, wer wir sein wollten, bevor man uns sagte, wie wir zu sein haben.
✨ Einladung
Wenn dich dieser Text berührt,wenn du selbst auf der Suche nach neuen Wegen bist,wenn du fühlst: „Ja, ich will dazu beitragen, dass Kinder frei und stark aufwachsen können“ –dann teile diesen Beitrag.
Sprich darüber. Verknüpfe dich mit Gleichgesinnten. Geh los.
Denn die Neue Erde entsteht nicht irgendwann – sondern jetzt.
Durch dich. Durch mich. Durch uns alle.
💫 Einladung zur Mitgestaltung – gemeinsam Neues erschaffen!
Mit diesem Blogartikel endet nicht nur ein Text –sondern beginnt eine Bewegung.
Denn genau jetzt, mitten im Wandel, startet MOS Kreativwerkstatt bei Kronach ein reales Projekt – ein Ort, an dem die Vision der neuen Erde greifbar wird.
Wir gründen ein Kreativ-ZENtrum, in dem Neues entstehen darf:
👉 Coaching.👉 Kreativität.👉 Gemeinschaft.👉 Reparatur statt Wegwerfen.👉 Regionales, bewusstes Catering.
Wir verbinden Herz, Verstand und Handlungskraft.Wir leben die Neue Energie – und schaffen gemeinsam einen Ort, der inspiriert, heilt und verbindet.
✨ WER MACHT MIT?
Wir suchen Menschen, die fühlen, dass jetzt die Zeit ist.
Menschen, die...
ihre Fähigkeiten einbringen wollen
mit uns wirken wollen – vor Ort oder aus der Ferne
sich kreativ, energetisch, praktisch oder finanziell beteiligen möchten
den Wandel nicht nur denken, sondern leben wollen
🙌 MINI-BUSINESS-ANGEL GESUCHT
Für den Aufbau des Kreativ-ZENtrums suchen wir Mini-Investoren, die uns vertrauensvoll unterstützen – auf ihre eigene Art.
Du kannst Teil davon sein – aktiv oder passiv:
🔧 Aktiv:
Du bringst dich ein – mit deinem Talent, deinem Know-how, deinem Herz.
💸 Passiv:
Du unterstützt finanziell – mit einem Betrag deiner Wahl zwischen 100 € und 2.000 €und erhältst dafür eine symbolische Beteiligung von 1–10 %.
Was zeichnet uns aus?
💡 Hohe Kreativität
🌱 Ideenreichtum & Innovationsgeist
🔮 Wissen um die 7 Energiegesetze – und deren konsequente Anwendung
🤝 Echte Gemeinschaft, getragen von Vertrauen und Vision
✨ Wir starten jetzt. In neuer Energie. Mit neuen Ideen. Für eine neue Welt.
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