Freiheit beginnt in dir – Was freies Denken wirklich bedeutet
- Monica Droste
- 15. Juni 2025
- 5 Min. Lesezeit

Viele sprechen von Freiheit. Doch was ist sie wirklich?
Ein Zustand?
Ein Recht?
Etwas Äußeres?
Oder etwas viel Tieferes – ein innerer Raum, der uns niemand nehmen kann?
Freiheit ist eine Entscheidung. Eine tägliche, bewusste Wahl.
Nicht nur, was du tust – sondern wie du denkst.
Nicht nur, wohin du gehst – sondern wer du bist, wenn du gehst.
Die FREIHEIT nehme ich mir.
ICH BIN frei. ICH BIN frei, zu gehen.
ICH BIN frei zu gehen, wohin ich will. ICH BIN frei zu gehen, wann ich will.
ICH BIN frei zu gehen, mit wem ich will.
Ich entscheide mich täglich, FREI zu sein. JA, ich bin frei – und dafür danke ich meinem Schöpfer.
Diese Freiheit beginnt im Inneren.Nicht dort, wo andere dir erlauben, etwas zu dürfen – sondern dort, wo du dir selbst die Erlaubnis gibst, ganz DU zu sein.
Freiheit im Geist:
ICH BIN frei. ICH BIN frei zu denken, was ich will.
ICH BIN frei zu fühlen, was ich will. ICH BIN frei zu sagen, was ich will.
Ich entscheide mich täglich, FREI zu sein. JA, ich bin frei – und dafür danke ich meinem Schöpfer.
Diese Freiheit ist unbequem für ein System, das Kontrolle liebt.
Denn freie Menschen lassen sich nicht länger manipulieren.
Freie Menschen denken eigenständig, fühlen tief, sprechen klar.
Freie Menschen bauen neue Welten – in sich und im Außen.
Warum „sowohl als auch“ die neue Freiheit ist
Die alte Welt funktioniert in Gegensätzen:
Entweder richtig oder falsch.
Entweder schwarz oder weiß.
Entweder du bist dabei – oder dagegen.
Entweder dies – oder das.
Aber das Leben ist kein lineares Entweder-oder-Spiel.
Es ist ein Tanz aus Möglichkeiten.
Ein atmender Raum voller Vielfalt, Tiefe und Paradoxien.
Und genau darin liegt die neue Freiheit: im sowohl als auch.
Du darfst stark und sensibel sein.
Klar und liebevoll.
Führend und dienend.
Verwurzelnd und frei.
Das „sowohl als auch“ ist weiblich, schöpferisch, verbindend.
Es vereint Gegensätze zu etwas Größerem.
Es urteilt nicht – es integriert.
Es braucht kein Entweder – weil es das Sowohl willkommen heißt.
So wird die neue Welt nicht durch Kampf erschaffen – sondern durch Bewusstsein.
Durch die Fähigkeit, Unterschiede stehen zu lassen, ohne sie zu bekämpfen.
Durch die Bereitschaft, mehrere Wahrheiten nebeneinander bestehen zu lassen.
Durch gelebte Toleranz, nicht als Pflicht – sondern aus tiefem inneren Frieden.
Die alte Welt stirbt – Zeit für ein radikales JA zur neuen Welt
Die alte Welt stirbt.Und das ist gut so.
Sie stirbt leise – und doch unübersehbar.Systeme zerfallen, Konzepte zerbrechen, Sicherheiten entgleiten.
Was einst als „normal“ galt, fühlt sich heute leer, kalt und fremdgesteuert an.
Und ja – dieser Abschied tut weh.
Denn er bringt uns in Kontakt mit unserer eigenen Trägheit, Bequemlichkeit und Angst.
Aber er macht auch etwas anderes:
Er macht Platz.
Platz für eine neue Erde.
Für ein Leben in Wahrheit, Liebe und gelebter Verbindung.
Für ein Miteinander, das nicht auf Rollen basiert, sondern auf echten Begegnungen.
Für Strukturen, die nicht kontrollieren, sondern nähren.
Die neue Erde basiert auf anderen Prinzipien:
✨ Authentizität statt Anpassung
✨ Wahrheit statt Maskenspiel
✨ Liebe statt Angst
Es geht nicht mehr darum, gut zu funktionieren.Sondern darum, wahrhaftig zu leben.
Deine Wahrheit zu sprechen.
Deine Kraft zu leben.
Deine Einzigartigkeit zu ehren.
Der Weg führt weg von Kontrolle, Konkurrenz und Konformität – hin zu Verbindung, Miteinander und gelebtem Bewusstsein.
Eine freie, lebendige Gesellschaft entsteht dort, wo wir uns gegenseitig wieder sehen.
Wo wir aufhören, uns zu verbiegen – und anfangen, uns wirklich zu begegnen.
Diese neue Welt entsteht nicht „irgendwann“.
Sie entsteht jetzt – durch dich. Durch uns.
Inspiration aus gelebter Erfahrung – Wenn Unterstützung lebendig wird
Ich erinnere mich noch genau:
Als ich damals selbstständige Direktorin in einer Networkfirma war, durfte ich erleben,
was echte Unterstützung bedeutet.
Es war nicht das System an sich, das mich begeisterte – sondern die Menschen.
Die Energie. Die Haltung. Das Miteinander.
In der Anfangszeit wurde ich getragen, gesehen, bestärkt.
Da war kein Konkurrenzdenken, kein Ellbogenverhalten – sondern ehrliche Freude am Erfolg der anderen.
Wir haben uns gegenseitig ermutigt.
Jeden Tag miteinander gefeiert, einander inspiriert und unterstützt.
Und als ich später selbst Erfolge feiern durfte, war es mir eine Herzensangelegenheit, genau das zurückzugeben.
So fühlt sich wahres Wachstum an.
Nicht alleine im stillen Kämmerlein – sondern gemeinsam.
Mit echten Begegnungen.
Mit Freude.
Mit Stolz.
Wie in einer Familie, in der jeder zählt.
Und genau das wünsche ich mir für die neue Zeit.
Dass wir diesen Geist wieder lebendig machen.
Dass wir erkennen: Erfolg ist nichts, was wir gegeneinander erringen.
Erfolg ist etwas, das wir miteinander erleben.
Der Weg zurück zum Miteinander – Was wir (auch) von den Dunkelmächten lernen können
So paradox es klingen mag:
Wir können auch von denen lernen, die diese Welt kontrollieren wollten.
Von den sogenannten „Dunkelmächten“, die seit Jahrhunderten Strategien der Spaltung, der Manipulation und des Machtmissbrauchs perfektioniert haben.
Was haben sie verstanden?
Zusammenhalt. Disziplin. Langfristigkeit. Netzwerkdenken.
Sie halten zusammen.
Sie arbeiten miteinander – während viele lichtvolle Menschen sich immer noch vergleichen, abgrenzen oder im Alleingang versuchen, alles zu stemmen.
Doch jetzt dürfen wir das ändern.
Nicht im Kampf gegen sie – sondern durch die bewusste Entscheidung, es anders zu machen.
Nicht aus dem Ego heraus. Sondern aus dem Herz.
✨ Das Herz urteilt nicht – es verbindet.
✨ Das Herz bewertet nicht – es fühlt.
✨ Das Herz will nicht gewinnen – es will lieben.
Die neue Zeit braucht keine Helden.
Sie braucht Herzmenschen.
Menschen, die wieder stolz sind, Teil einer Bewegung zu sein.
Menschen, die sich gegenseitig feiern.
Die sich erinnern, wie es ist, Freude zu teilen, Begeisterung zu leben, Beziehungen zu nähren.
Wir dürfen zurückkehren in ein WIR, das nicht vereinnahmt, sondern stärkt.
Ein Miteinander, das uns wachsen lässt – jenseits von Dogmen und Grenzen.
Sei ein Teil der Veränderung – Deine Einladung ins Neue
Wenn dich dieser Text berührt, dann ist das kein Zufall.
Es ist ein Zeichen.
Ein Ruf.
Eine Erinnerung: Du wirst gebraucht.
Nicht, weil du „perfekt“ bist.
Nicht, weil du alles weißt.
Sondern, weil du DU bist – mit deinem Licht, deiner Tiefe, deinen Erfahrungen.
✨ Dein Potenzial ist gefragt.
✨ Deine Stimme. Dein Mut. Deine Kreativität.
✨ Deine Lust, mit anderen gemeinsam neue Wege zu gehen.
Ob du ein Projekt starten willst.
Ob du dich einer Gruppe anschließen magst.
Ob du ein Ritual in deinem Ort, einen Gesprächskreis, eine Online-Community oder einfach einen echten Austausch beginnen willst – tu es.
Warte nicht auf die „richtige Gelegenheit“.
Sie kommt nicht.
Denn du bist die Gelegenheit.
Lass uns Räume erschaffen, in denen Wahrheit, Tiefe und Leichtigkeit nebeneinander bestehen dürfen.
Lass uns wieder lernen, uns zu zeigen – auch in unserer Unvollkommenheit.
Lass uns zusammenwirken.
Für uns. Für unsere Kinder. Für das Leben.
💫 Wenn du dich angesprochen fühlst, dann sei mit dabei. Du bist eingeladen – genau so, wie du bist.
🌱 Gemeinsam. Frei. Wahrhaftig. Jetzt.
Wenn du diesen Weg weitergehen willst, findest du auf meiner Website liebevoll gestaltete Begleiter für diese Zeit:
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Denn Veränderung beginnt mit einem JA.
Und dein JA verändert alles.




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