Schöpfer SEIN – Kinder tun dies intuitiv
- Monica Droste
- 24. Juni 2025
- 6 Min. Lesezeit

Schöpfer SEIN
Wie oft ist dir das Wort schon begegnet: Schöpfer?
Wie oft fühlst du dich dagegen als Opfer – der Umstände, anderer Menschen, von Entscheidungen, die du selbst nie getroffen hast?
Du wirst wütend. Auf dich. Auf andere.Du fühlst dich verletzt, ausgeliefert, ohnmächtig.Und in genau diesem Moment verlierst du deine größte Kraft:
Die Schöpferkraft, die von Anfang an in dir war.
Kinder leben sie intuitiv.Sie spielen, erschaffen, vertrauen.Bis wir ihnen sagen, wie „die Welt wirklich funktioniert“ – und sie beginnen, sich selbst klein zu machen.
Opfer – Täter – Schöpfer: Wer bist du?
Du erkennst dich vielleicht in Sätzen wie:
Du hast Schuld, weil du mich gemobbt hast.
Du hast Schuld, weil du mich sexuell belästigt hast.
Du hast Schuld, weil du mir das verkauft hast.
Du hast Schuld, weil es mir schlecht geht.
Du hast Schuld, weil ich arm, krank, hilflos, dick, traurig, wütend bin.
Diese Sätze tragen Schmerz. Und ja – sie sind Ausdruck echter Erfahrungen.
Aber solange du die Schuld im Außen suchst, bleibst du innerlich gefangen.
Du bleibst im Kampf.
Im Mangel.
In der Ohnmacht.
Und all das überträgst du auf deine Kinder.
Opfer sein ist bequem – aber es macht dich klein
Es ist leicht, Schuldige zu finden:
Ärzte, Versicherungen, das Finanzamt, Politiker, den Ex, die Eltern, das System.
Aber jedes Mal, wenn du die Verantwortung abgibst, gibst du auch deine Kraft ab. Deine Schöpferkraft.
Der Weg: Vom Opfer zum Täter zum Schöpfer
Nein, du sollst nicht zum Täter im klassischen Sinne werden.
Aber du darfst wieder Täter im ursprünglichen Sinne werden – jemand, der tut.
Der nicht unbewusst reagiert, sondern bewusst handelt.
Täter-Sein heißt:
Ich entscheide mich. Ich bewege mich. Ich handle.
Ich verändere mein Denken, mein Fühlen, mein Sein.
Und dann …kommst du in deine Schöpferkraft.
Du wirst zum Ursprung deiner Realität.
Der Schatz deiner Ahnen – der Ruf deiner Seele
Wir tragen alle Prägungen in uns.
Aus der Kindheit, aus der Ahnenlinie, aus früheren Erfahrungen.
Aber: Wir müssen sie nicht ewig wiederholen.
Wir können hinschauen.
Heilen.
Neu entscheiden.
Und genau damit den Weg für unsere Kinder freimachen –die Schöpfer bleiben dürfen, weil wir es ihnen vorleben.
Verlustangst: Wenn dein inneres Kind um Liebe kämpft
Verlust ist Teil des Lebens.
Aber Verlustangst ist ein lähmender Schatten – oft aus unserer frühen Kindheit.
Diese Angst entsteht, wenn wir uns nicht sicher, nicht geliebt, nicht gesehen gefühlt haben.Dann entstehen Fragen wie:
Bin ich gut genug?
Genüge ich dir?
Muss ich mich anpassen, damit du bleibst?
Und so beginnt der Kreislauf:
Anpassung – Klammern – Misstrauen – Selbstaufgabe – und dann oft … tatsächlicher Verlust.
Was hilft wirklich?
🌱 Selbstwert aufbauen
🌱 Innere Sicherheit kultivieren
🌱 Verantwortung übernehmen
🌱 Alte Verletzungen heilen
🌱 Vertrauen lernen – in dich selbst und ins Leben
Wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen – raus aus Angst und Kontrolle, rein in Verbindung und Vertrauen –wirst du wieder fühlen:
Ich bin der Schöpfer meines Lebens.
Fazit: Es ist nicht leicht – aber es ist einfach
Der erste Schritt ist die Entscheidung.
Nicht perfekt, nicht sofort.
Aber echt.
Bist du bereit?
Dann erinnere dich:
Du warst es immer. Du bist es jetzt. Du wirst es wieder sein.
Schöpfer SEIN beginnt mit dem ersten JA zu dir.
Verlustangst: Wenn der Schmerz aus der Tiefe kommt
Die Ursachen für Verlustangst sind so vielfältig wie wir Menschen selbst.
Manche fühlen sich ohne ihren Partner hilflos – als könnten sie alleine nicht überleben.
Andere erleben Trennung als persönlichen Makel: „Ich bin nicht gut genug. Ich bin nicht liebenswert.“
Wieder andere sehen das Verlassenwerden als Bestätigung für alten Schmerz, der längst in Vergessenheit geraten schien.
Doch das Gefühl bleibt:
Verlust = Schmerz.
Was ist Schmerz – und wie zeigt er sich?
Schmerz ist mehr als körperliches Leiden.
Er kann sich auf vielen Ebenen zeigen:
🌀 Körperlich:Chakren, Organe, Gelenke, Muskeln, Haut – alles reagiert auf seelische Zustände.
🌀 Geistig:Kontrollsucht, Grübeln, Angst, Ego-Kämpfe – der Verstand sucht verzweifelt Sicherheit.
🌀 Emotional:Traurigkeit, Leiden, Eifersucht, Scham, Schuld, Minderwert – oft gespeichert im Unterleib, im Herzen, im Solarplexus.
Schmerz kann äußerlich sichtbar sein – oder leise und innerlich wirken.
Doch immer stellt er dir eine Frage:
Was in dir will endlich gesehen, erkannt, angenommen werden?
Spiegel deiner Heilung
Beziehungen sind der stärkste Spiegel.
Ohne diesen Spiegel kommen wir an viele Schattenanteile gar nicht heran.
Doch wir müssen bereit sein, hinzusehen.
Sonst zeigt sich der Schmerz über andere Wege:
🔸 Krankheit🔸 Unfälle🔸 Mobbing🔸 Verlustängste🔸 Beziehungsdramen
Mein Weg: Vom tiefsten Schmerz zur eigenen Kraft
Was ich erlebt habe, ging auf keine Kuhhaut.
Ich dachte, ich hätte alles aufgelöst.
Ich war sicher, im Reinen zu sein.
Doch dann klopfte die Hölle an meine Tür.Angriffe – seelisch, energetisch – rissen alte Wunden wieder auf.
Heute weiß ich: Es war ein Spiel der dunklen Kräfte, um mich (uns – meine Dualseele und mich) aus der Herzensverbindung zu reißen.
Was hat geholfen?
🌿 Gottvertrauen.
🌿 100 % Selbstvertrauen.
🌿 Radikale Ehrlichkeit mit mir selbst.
Denn solange ich weggeschaut habe, blieben die Türen verschlossen.
Erst als ich bereit war, meine tiefsten Schmerzen bewusst zu sehen, kamen die Antworten.
Das Paradies ist jetzt – nicht später
Ja, es ist möglich:
In der eigenen Kraft zu stehen. Zu handeln. Frei zu sein.
Aber es braucht Mut.
Mut, deine Schatten anzusehen.
Mut, aus der Opferrolle auszusteigen.
Mut, deine alten Muster zu durchbrechen – nicht mit Kampf, sondern mit Bewusstheit.
Du musst nicht entscheiden zwischen Licht und Schatten.
Es geht um ein Sowohl-als-auch. Alles gehört zu dir.
Und du?
❓ Bist du schon auf dem Weg?
❓ Oder hältst du noch an alten Sicherheiten fest?
❓ Fühlst du dich gefangen in alten Geschichten?
Dann steig aus. Jetzt. Heute.
Nicht in ein neues Entweder-oder.
Sondern in dein souveränes Schöpfersein.
In deine Mitte. In deine Wahrheit. In deine Kraft.
Und wenn du wissen willst, wie du diesen Weg leichter gehen kannst –
dann melde dich.
Ich begleite dich, denn ich bin schon angekommen
Kind als Spiegel – willst du es wirklich sehen?
Du glaubst, dein Kind hat ein Problem?
Es ist wütend, ängstlich, laut, zieht sich zurück, rastet aus, lügt, schreit, provoziert?
Dann frag dich zuerst:
👉 Was in dir will durch dein Kind gesehen werden?
Kinder kommen nicht auf die Welt, um dich zu ärgern.
Sie sind pure Präsenz.
Sie zeigen dir – unverblümt – deine eigenen verdrängten Gefühle, unerlösten Themen, ungeliebten Schatten.
Du schreist, weil dein Kind nicht hört?
➡ Vielleicht hast du nie wirklich gelernt hinzuhören – vor allem nicht dir selbst.
Dein Kind hat Angst, loszulassen?
➡ Vielleicht hältst du an alten Sicherheiten, Mustern oder Menschen fest, die dir längst nicht mehr guttun.
Dein Kind klammert?
➡ Wo hast du den Zugang zu deiner eigenen inneren Sicherheit verloren?
Wahre Elternschaft ist ein Weg der Selbstbegegnung
Du willst dein Kind frei, stark, liebevoll und mutig sehen?
Dann hör auf, es erziehen zu wollen.Fang an, dich selbst zu verwandeln.
Denn dein Kind wird nicht durch deine Worte lernen.
Sondern durch deine Schwingung.
Dein Vorbild.
Deine Präsenz.
Du kannst es nicht zwingen, sich zu verändern.
Aber du kannst aufhören, dich selbst zu belügen.
Und was ist mit Tieren?
Katzen. Hunde. Pferde.
Sie alle spiegeln uns – vielleicht noch direkter als Menschen.
Deine Katze zieht sich zurück, wenn du traurig bist?
➡ Sie zeigt dir, wie du selbst deine Gefühle meidest.
Dein Hund wird aggressiv an der Leine?
➡ Vielleicht unterdrückst du deinen eigenen inneren Druck, deinen Wunsch nach Freiheit oder deine Wut.
Dein Tier wird krank?
➡ Schau in dein Energiesystem.
Tiere übernehmen oft energetisch das, was du nicht trägst.
Das klingt hart?
Ist es auch.
Aber es ist authentisch.
Kein Eso-Geschwurbel, kein Licht-und-Liebe-Geflirte.
Es geht um echte Transformation.
Radikale Ehrlichkeit statt pädagogische Phrasen
Du willst ein bewusstes Leben mit deinem Kind?
Dann hör auf, ihm die Verantwortung für deinen Stress, deinen Ärger, deine Unsicherheit zu geben.
„Weil du nicht gehört hast, bin ich laut geworden.“ „Weil du wütend warst, musste ich schimpfen.“ „Weil du so schwierig bist, bin ich erschöpft.“
Nein.
Weil du deine eigenen Themen nicht anschauen willst, reagierst du statt zu reflektieren.
Kinder brauchen keine perfekten Eltern.
Aber sie brauchen ehrliche Eltern.
Eltern, die sich selbst lieben lernen.
Eltern, die bereit sind, hinzuschauen.
Die ihre Schatten umarmen – damit ihre Kinder sie nicht mehr tragen müssen.
Also – willst du Schöpfer sein?
Dann schau in den Spiegel.
Der Spiegel ist dein Kind.
Dein Partner.
Dein Hund.
Deine Katze.
Dein Alltag.
Und manchmal ist dieser Spiegel gnadenlos.
Aber er ist auch dein größter Lehrer.
Du willst tiefer gehen?
Mehr wissen?
Dann melde dich bei mir.
Ich freue mich auf dich
von Herzen
Monica



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